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05.03.2020
K.o. für Karius und Baktus
Zahnputztag führte zu strahlenden Gesichtern
Jeden Morgen, jeden Abend. Und möglichst mittags auch (noch). Zähneputzen sollte für jeden zur täglichen Körperhygiene gehören.
Aufstehen, schnell frühstücken und dann ab zur Schule. In der Eile vergessen oder vernachlässigen Groß und Klein gerne die Mundtoilette. „Einmal ist kein Mal!“ oder „Ach, dann putzte ich abends gründlicher!“ sind bekannte und oftmals geläufige Einschätzungen, die die fehlende Sauberkeit der Zähne herunterspielen sollen.
Dass die fehlende Aufmerksamkeit für die „Beißerchen“ deplatziert ist, erfuhren die Erst- bis Viertklässler am heutigen „Zahnputztag“ Gemeinsam mit Manuela Wilke und Melanie Surmann, beide vom Team des Kinder- und Jugendärztlichen Dienstes, putzen sie nicht nur, sondern besprachen ebenso (zahn-)gesunde Ernährung und entdeckten versteckte Zuckervorräte in Lebensmitteln.
Natürlich standen das Bürsten und Schrubben der Schneide-, Eck- und Backenzähne im Zentrum, aber die Begriffe Bürste und Schrubber passen in diesem Zusammenhang ganz und gar nicht. Zahnpflege bedeutet vielmehr, dass in den Ecken geputzt, gekreist und gestreichelt wird. Es geht weniger um den Druck, sondern um die Präzision und Regelmäßigkeit, mit der gesäubert wird.
Alle Schüler waren begeistert, wie viel Spaß Zähne putzen machen kann und versprachen, fleißig zu putzen. In diesem Sinne verbleiben wir mit einem strahlend weißen Lächeln und einem herzlichen Dank an Frau Wilke und Frau Surmann und hoffen auf ein Wiedersehen im kommenden Jahr.
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